Monthly Archive for Februar, 2008

FRÜHLINGS ERWACHEN – 22.03. MAGNET-CLUB

STRASSENBERLIN & TYPE FACE
präsentieren:

FRÜHLINGS ERWACHEN

CHARITY-FRÜHLINGSFEST ZUGUNSTER DER DEUTSCHEN KINDER- UND JUGENDSTIFTUNG

//LIVE:

THE MAN No 9
rave . party . trash

VERENA VON HORSTEN
acoustic . nu jazz . zürich/sui


DAVIDORDEAN + SPOON & FORK + LEA + PAPAPUI
singer . songwriter . berlin

//DJs:

FIRST FLOOR:

FROILEIN WUNDERLICH + KID STUPID
indie . trash . disko

CONCERT FLOOR:

MONKEY + TERM
electro . rave . blau kollektiv

Info:

The Man No. 9
www.whoistheman.de

Die Ansage dürfte unmissverständlich sein: “Don’t Fuck With The Man”. Nicht nur, weil Du eh in der Unterzahl bist: Das Berliner Oktett The Man No. 9 (sechs Boys, zwei Girls) aus im Prinzip der ganzen Welt, nämlich Deutschland, Australien, Italien und Polen, ist irgendwann und einfach so auf den Tanzfächen Berlins aufgetaucht und hat, siehe oben, die Rangordnung gleich mal zurechtgerückt. Don’t Fuck With…wir sagten es bereits. [intro.de]

Verena Von Horsten
www.myspace.com/verenavonhorsten

Türkische Wurzeln, dänische Vorfahren, einen deutschen Pass und eine schweizer Geburtsurkunde. Das besitzt Verena von Horsten. Die 26-jährige Sängerin und Klavierspielende ist kulturell schwer einzuordnen. Musikalisch verhält es sich nicht anders. Anfangs wollte sie alle möglichen Stilrichtungen ausprobieren: Klassik, Reggae, Jazz, Trip-Hop und Rock. Sie kam zum Schluss, dass keine Band, keine Coversongs und keine Jazzstandards ihr genügen. Nur ihre eigenen Songs können das ausdrücken, worauf sie abzielt: Ihr Antrieb sind extreme Emotionen, zwischenmenschliche Beziehungen und das unbegreifliche der Psyche. Diese Themen werden in den Songs wiedergegeben. Die Musik und die gewaltige Stimme bewegen sich deshalb in düsteren und dissonanten Klangräumen, formen sich zu harmonischen und melancholisch-aufatmenden Bildern, die von einem treibenden Rhythmus erregt werden: Verena von Horsten ist wild, zerbrechlich, emotional und aggressiv. Wollte man sie in stilistischen Mustern einordnen, könnte man sagen, sie bewege sich zwischen untypisch trägen und typisch schwelgenden Singer-Songwritingelementen. [magnet-club.de]




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